Was kann Web-AR für Sie tun?


Das bringt XR Scene Web: mit virtuellen Inhalten echten Umsatz erzielen

Spacific hat ein neues Produkt, XR Scene Web, für Web-AR auf Knopfdruck. In diesem Beitrag wollen wir nicht nur erklären, was Web-AR ist, sondern auch konkret schildern, was diese neue Technologie für Sie tun kann – wie man etwa mit virtuellen Inhalten plötzlich deutlich mehr Blumen verkauft.

Was ist eigentlich Web-AR?

Augmented Reality beschreibt die Erweiterung der Realität um digitale Inhalte – etwa um Fotos, Videos oder (animierte) 3D-Modelle. Diese werden nicht nur optisch in die Wirklichkeit eingebettet, man kann mit ihnen auch interagieren, sie umsetzen, drehen, vergrößern, … Allgemeine Bekanntheit erlangte Augmented Reality mit dem Spiel Pokémon Go.

Bislang waren dafür in der Regel spezielle Devices erforderlich, etwa eine AR-Brille wie die HoloLens, zumindest aber entsprechende Apps, die die User vorher installieren mussten. Web-AR ermöglicht Augmented Reality nun ganz einfach im Browser, einfach per Klick auf einen Link oder QR-Code. Noch kann nicht jeder Browser virtuelle Inhalte in die Realität einbetten, über Safari und Google Chrome aber steht dieses Feature bereits jetzt einem Großteil der User zur Verfügung.

Wozu ist das gut?

Browserbasierte Augmented Reality ist – wie sich insbesondere während Corona herausgestellt hat – ideal als Marketing-Instrument. Die potentiellen Kunden können zu Hause bleiben und trotzdem ganz konkret in Kontakt mit Unternehmen treten: etwa, indem sie verschiedene Küchentische mit Web-AR direkt zu Hause ausprobieren. Auch digitale Giveaways sind ein hervorragender Weg, User zu faszinieren und zu aktivieren, zudem sind virtuelle Objekte nicht nur deutlich flexibler, sondern auch nachhaltiger und ressourcenschonender.

Wo kommt XR Scene Web ins Spiel?

Mit XR Scene Web wird Web-AR nun für beide Seiten spielend einfach: nicht nur in der Anwendung, einfach per Klick oder QR-Code, sondern auch in der leichten und schnellen Erstellung der Augmented-Reality-Seiten. Wie all unsere AR-Lösungen basiert XR Scene Web auf dem Spacific Solution Portal. Hier können Unternehmen sowohl eigenen Content hochladen als auch demnächst 3D-Modelle aus der Objektbibliothek zur Erstellung der Seiten nutzen. Diese dauert nur wenige Sekunden und bietet dabei auch noch maximalen Gestaltungsspielraum, etwa bei Logos und Farben.

Für wen lohnt sich XR Scene Web?

Für alle, die ihre Kunden, Partner und User ohne Umwege begeistern wollen! Über verschiedene Paketgrößen ist die Anwendung auch für kleine und mittlere Unternehmen erschwinglich und lässt sich, als flexible Standardlösung, bei Bedarf zudem einfach in jede IT-Struktur integrieren. Wer von browserbasierter Augmented Reality intensiven Gebrauch machen will, kann bei den Paketen „Professional“ und „Enterprise“ nicht nur sehr viele Seiten erstellen, sondern diese auch der eigenen Marke anpassen sowie Impressum und Datenschutz hinterlegen.

Zu XR Scene Web

Wie sieht Web-AR in der Praxis aus?

Beate W. betreibt einen Online-Blumenversand und sucht nach Wegen, neue Kunden zu gewinnen, Bestandskunden stärker an sich zu binden und sich obendrein von anderen Anbietern abzuheben. Mit Web-AR stehen ihr dafür diverse neue Möglichkeiten offen:

Sie kann nun die Möglichkeit anbieten, Blumengrüße virtuell zu versenden bzw. Sträuße virtuell zu testen. Ihre Kunden müssen dazu nur auf den jeweiligen Link klicken bzw. den QR-Code einscannen, ganz ohne App, einfach mit Handy, Tablet oder Laptop.

Was Beate neben XR Scene Web dafür benötigt, ist der passende 3D-Content, sprich ihre virtuellen Blumensträuße. Mit teilweise kostenlosen Apps wie VisualFSM lassen sich Fotos in 3D-Modelle umwandeln, Beate kann aber auch Ausschau nach bereits fertigem, passendem Content halten – auf diversen Portalen wie auch in der Spacific Objektbibliothek, die im Laufe dieses Jahres zur Verfügung stehen wird.

Zusätzlich kann sie Web-AR für digitale Giveaways nutzen und etwa auf ihrer Visitenkarte einen QR-Code abdrucken, der zu einem virtuellen Blumenstrauß mit ihrem Logo führt.

Die Möglichkeit, die Laufzeit der jeweiligen Web-AR-Seiten zu begrenzen, sichert Beate zudem dagegen ab, dass ihr Angebot ausgenutzt wird. So kann sie etwa die „Haltbarkeit“ der virtuellen Blumensträuße an die der echten anpassen oder sie nur für konkrete Aktionszeiträume freischalten. Darüber hinaus kann sie auch nicht-öffentliche Seiten erstellen, die sie ausschließlich ihren Kunden zugänglich macht.

Mit Blumensträußen via Web-AR, die per Klick auf jedem Wohnzimmertisch der Welt stehen können, sichert sich Beate jede Menge Aufmerksamkeit in den sozialen Medien. Ihre Userinnen und User werden dieses Feature begeistert ausprobieren und es mit anderen teilen – und Beates Blumenhandel ist in aller Munde, wodurch die Nachfrage nach virtuellen wie auch echten Sträußen steigt.

Wo kommt Web-AR noch zum Einsatz?

Am naheliegendsten und etabliertesten ist der Einsatz von browserbasierter Augmented Reality für alle Anbieter im Bereich der Innenausstattung –  ein bekanntes schwedisches Möbelhaus etwa nutzt Web-AR schon intensiv. Und das aus gutem Grund: Die Möglichkeit, Teppiche oder Schränke ganz bequem von zuhause aus auszuprobieren, ist für die Kunden nicht nur faszinierend, sondern bietet ihnen auch konkreten Nutzen. Doch die Liste der Einsatzmöglichkeiten ist deutlich länger:

  • Vom Schaufelbagger über den Swimmingpool bis zur Klimatechnik – wessen Angebot in keine Aktentasche passt, dem stehen mit Web-AR nun Möglichkeiten offen, potentiellen Kunden sein Sortiment umstandslos und zum Greifen nah präsentieren zu können. Als Ergänzung im Online-Shop, als Link/QR-Code in der Präsentation oder E-Mail, einfach jederzeit und überall.
  • Wenn Bilder mehr als 1000 Worte sagen, wie viel mehr können dreidimensionale Objekte ausdrücken? Auch bei Produktpräsentationen vor Ort, sei es beim Treppenlift oder im Maschinenbau, überzeugt Web-AR schneller und einfacher.
  • Erweiterte Realität für erweiterte Möglichkeiten – das gilt auch vor Ort, etwa am Messestand oder im Showroom. Fügen Sie Ihren Events eine virtuelle Ebene hinzu, die jeder Besucher einfach per QR-Code aufrufen kann.
  • Kann man mit Giveaways den Kunden auch beeindrucken, ohne sich in Unkosten zu stürzen und Schlüsselbänder um die halbe Welt zu transportieren? Jetzt ja – virtuelle Giveaways, sei es in Form Ihrer Produkte oder Ihres (animierten) Logos oder Maskottchens, werden Ihren Kunden nicht nur im Kopf bleiben, sie schonen auch die Umwelt.
  • Virtual Fitting betrifft nicht nur Möbel, auch Schuhe, Kleidung, Hüte lassen sich mittels Augmented Reality direkt zum User bringen – für ein so faszinierendes wie eindrucksvolles Fast-wie-Shopping-Erlebnis. Ganz ohne Retourenschein.

Sie wollen diese Liste erweitern bzw. auch Ihr Unternehmen mit browserbasierter Augmented Reality zum Blühen bringen? Registrieren Sie sich jetzt direkt im Portal und testen Sie die Basic-Version mit allen wichtigen Funktionen 14 Tage kostenlos. Einfach nur zum Ausprobieren steht auch eine Demoversion bereit. Und wenn Sie noch Fragen haben, nutzen Sie einfach das Kontaktformular unten – wir sind gern für Sie da!

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Dennis Ahrens

CEO & Founder

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