Die Digitalisierung in der Industrie

Mit der Industrie 4.0 ist die vierte industrielle Revolution in vollem Gange. Dieses Mal stehen die Maschinen im Mittelpunkt, wenn sich Prozesse, Mensch und Maschine intelligent vernetzen. Eine Technologie, die dabei besondere Aufmerksamkeit verdient: Augmented Reality. Mit der Einbindung digitaler Objekte und Produkte in die Realität (im Gegensatz zur ausschließlich digitalen Virtual Reality) lassen sich Prozesse wie Wartung und Montage erheblich verschlanken. Die Transformation der Industrie durch Digitalisierung ist dabei längst keine Zukunftsmusik mehr, die riesigen Potenziale, die die Verzahnung der Fertigung und Produktion mit moderner IT birgt, liegen dennoch zum großen Teil brach.

Wie schnell lohnt sich Augmented Reality?

Dass digitale Lösungen und Augmented Reality für die Industrie sinnvoll sind, ist nicht die Frage: Wo virtuelle Inhalte derzeit schon zum Einsatz kommen, beweisen sie eindrucksvoll, wie sie nicht nur Fertigungsprozesse beschleunigen und vereinfachen. Von der Anlagenplanung über die konkrete Montage, Wartung und den Remote Support mittels Mixed Reality, bis hin zum Training und Onboarding der Mitarbeiter und Visualisierungslösungen mit Augmented Reality im Kundenkontakt.

Die deutlich spannendere Frage, die sich insbesondere industrielle KMU stellen, ist vielmehr: Wie schnell lohnt sich AR? Die sinkenden Kosten und der steigende Umsatz beim Einsatz digitaler Lösungen stehen oft hohen Initialkosten gegenüber. Diese Investitionskosten als Einstiegshürde für den Einsatz von Augmented Reality in der Industrie räumen die AR-Lösungen von Spacific aus dem Weg. Hier erfahren Sie, wie der Einsatz von Augmented Engineering und Augmented Reality in Ihrer Industriebranche konkret aussehen kann:

MaschinenbauProduktionSchiffbau

digitale Inhalte in der Industrie: Motor mit virtuellen Inhalten und Anweisungen

Augmented Reality in der Industrie mit XR Scene:

Vernetzung statt Insellösung

Skalierbar, flexibel und kompatibel: Spacifics AR-Lösungen für die Industrie zielen auf größtmögliche Synergie-Effekte ab. Zum einen verzahnen sie sich ideal untereinander:

Nicht nur die mit XR Scan im Zuge des planerischen Aufmaßes erstellten 3D-Modelle lassen sich mit XR Scene in Augmented Reality ideal visualisieren. Fotorealistische 3D-Modelle für die Visualisierung in Mixed bzw. Augmented Reality mit XR Scene wiederum erschafft die Photogrammetrie-App XR Creator.

Zum anderen sind die Spacific-Lösungen zwar sowohl eigenständig und end-to-end konzipiert, gleichzeitig aber auch dafür entwickelt worden, sinnvoller Teil größerer Prozesse zu sein. Mit einfachem Anschluss via Schnittstelle/ API, mit maximaler Freiheit beim Datenformat und mit der Nutzung in sämtlichen gängigen Programmen und auf sämtlichen gängigen Devices.

Als COTS „von der Stange“ bedeutet das für die Industrie, dass digitale Lösungen und Augmented Reality Unternehmen für den direkten und sofortigen Einsatz in einer digitalisierten und automatisierten Fertigung und Produktion zur Verfügung stehen, ohne zuvor die Hürde hoher Investitionskosten überwinden zu müssen.

Planungsdaten am realen Ort verankern mit XR Scan:

Was genau ist eigentlich …

… die Industrie 4.0?

So, wie wir ihn heute verwenden, meint Industrie 4.0 die Industrialisierung und Digitalisierung der Produktion. Mit vernetzten und automatisierten Technologien nicht nur in der Maschinenhalle oder dem Lager, sondern auch in den Prozessen dahinter und in den angrenzenden Prozessen – bei Lieferanten, Partnern und Kunden. Das bahnbrechend Neue sind dabei nicht die einzelnen Bestandteile, sondern das neue Level der Vernetzung – alle Informationen sind unternehmensübergreifend verfügbar und auswertbar.

Geprägt wurde der Begriff innerhalb der Forschungsunion Wirtschaft – Wissenschaft im Jahr 2011. Das Gremium aus Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft fand sich von 2006-2013 im Auftrag der Bundesregierung zusammen, um Strategien für die Zukunft Deutschlands als Hightech-Standort zu erörtern.

… eine Smart Factory?

Wenn vernetzte Systeme beginnen, sich selbstständig zu steuern – indem sie etwa Bestände überwachen und selbstständig nachbestellen – ist das der 1. Schritt hin zur Smart Factory. Erreicht wird dieses Ziel dann, wenn die dezentrale Selbstoptimierung dahingehend auf die Spitze getrieben wird, dass mehrheitlich Maschinen die Entscheidungen treffen. Unbestritten der beste Weg hin zu idealen Geschäfts- und Logistikprozessen, als Idee aber auch etwas besorgniserregend.

… ein digitaler Zwilling?

Die digitale Nachbildung von Abläufen und Bestandteilen. Die Daten des digitalen Zwillings einer Produktionskette etwa macht ens möglich, alle laufenden Prozesse auf einen Blick zu erfassen. Veränderungen lassen sich darüber zum Beispiel erst virtuell simulieren und  testen. Fehler können so gefunden und Fehlplanungen vermieden werden.

… das Internet of Things?

Wenn nicht nur alle Maschinen, sondern auch alle Bauteile digital erfasst sind, durch die Ausstattung mit Sensoren, Aktoren oder Chips, entsteht eine globale Daten-Infrastruktur, die mittels IT physische und virtuelle Objekte vernetzt und interagieren lässt. In Arbeitsprozessen etwa werden Objekte automatisch identifiziert, der Nutzer kann nun mittels so genannter Wearables wie etwa den Datenbrillen HoloLens 2 mittels Augmented Reality freihändig und im Arbeitsprozess auf die online verfügbaren Informationen zugreifen. So werde nicht nur Abläufe beschleunigt, auch die Fehlerquote sinkt. Ein weiteres Ziel besteht darin, dass reale Dinge ihre Zustandsinformationen (etwa „zu hohe Betriebstemperatur“) im Netzwerk zur Verfügung stellen.

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Unsere Lösungen zur Digitalisierung in der Industrie mittels Augmented Reality stellen wir hier auch konkret für einzelne Branchen vor:

 Maschinenbau Produktion Schiffbau

Sollten Sie weitere Fragen haben, sich gezielte Informationen wünschen oder sich für ein persönliches Angebot interessieren, nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf!

Augmented Reality einsetzen: im Schiffbau