Museen der Zukunft Spacific

Museen der Zukunft

Kunst und Kultur in neuem Licht: Wie Augmented Reality Museen mit Avatar, virtuellen Skulpturen und mehr zum Erlebnis werden lässt

Eine Reise in die Zukunft

Museumsbesuche sind nicht erst seit Ausbruch der Corona-Pandemie keine Selbstverständlichkeit mehr, doch durch die aktuellen Einschränkungen kämpfen Ausstellungen, wie viele andere Kultur-Branchen auch, noch mehr um ihre Existenz.

Kultureinrichtungen fehlt es an Extravaganz und einprägsamen Ereignissen, um die jüngeren Zielgruppen zu erreichen. Interaktive Museen sind seit  Jahren auf der Überholspur,  es dürstet die Besucher nach interaktiver Kunst, die sie anfassen, begehen und erleben können.
In einem Zeitalter, in dem jeder Schritt auf sozialen Plattformen geteilt wird, wollen die jungen Besucher spannenden Content erzeugen und mit ihrer Community teilen. Daher wundert es nicht, dass sogenannte „Instagram-Museen“ wie die Wow Gallery Berlin oder das Kölner Pop-up-Museum äußerst erfolgreich sind. Dieses Konzept ist stark auf die Social-Media-Plattformen Instagram und TikTok zugeschnitten, kann allerdings nicht bei allen Formen und Arten von Museen angewendet werden.

„Klassische“ Museen brauchen kein komplett neues Konzept, sondern eher eine Erweiterung, um das immersive Erlebnis zu erweitern und zu steigern.

Eine Vision

Wir schreiben das Jahr 2025, Sie betreten das Gelände der größten Kunstausstellung im Norden. Am Eingang werden Sie auf einen QR-Code hingewiesen, der das Erlebnis der Ausstellung intensivieren soll. Es gibt zusätzlich die Möglichkeit, sich eine HoloLens für die Ausstellung zu leihen, Sie wollen aber Ihr eigenes Smartphone nutzen und scannen den QR-Code ab.
Es 
öffnet sich eine Website, die automatisch in einen AR-Modus wechselt. Sie kennen das noch aus früheren Jahren, damals hieß es Web-AR. Sie erinnern sich noch gut, wie Sie das erste Mal ein Selfie mit der Maus gemacht haben.  

Über die geladene Seite, die sich wie eine „alte“ App anfühlt, wird eine interaktive 3D-Karte mit allen ausgestellten Kunstwerken und den passenden Künstlern dargestellt. Auf dem Display Ihres Handys sehen Sie verschiedene 3D-Objekte, die Sie spielerisch bewegen und neu platzieren können. Es sind Wegweiser, Informationen zu Ihrem Besuch und Hinweise, was es alles zu entdecken gibt. 

In der ersten Halle angekommen, interessieren Sie sich für ein Kunstwerk ganz besonders und rufen einen Avatar des Künstlers auf, der Ihnen dazu etwas erzählt. 

Neben dem Avatar erscheint eine Infotafel mit Angaben über das Ausstellungsstück und den Künstler.

Sie wollen die vor Ihnen laufende Szene mit Ihren Freunden teilen und entscheiden sich, ein Video aufzunehmen. Automatisch wird eine Story erstellt. Danach klicken Sie im Video auf das Instagram-Icon. Durch das Klicken werden Sie auf das Instagram-Profil des Künstlers weitergeleitet und Sie markieren ihn.

Sie gehen weiter durch die Ausstellung und in der zweiten Halle steht ein Kunstwerk von Ihrem Lieblingskünstler. Sie wollen unbedingt ein Foto von sich, dem Kunstwerk und natürlich ihrem Lieblingskünstler. Dafür aktivieren Sie den Avatar, damit Ihre Begleitperson ein Foto von Ihnen machen kann.

Nach einem aufregendem Tag im Museum finden Sie am Eingang noch die Möglichkeit, ein virtuelles Give-away mitzunehmen. Es sind 3D-Objekte Ihrer Lieblingsskulpturen, die Sie ganz einfach bei sich im Garten platzieren können. Jetzt können Sie sogar Ihren Freunden zeigen, wie toll das Museum ist.

Zukunft oder Realität?

In unserer Vision beschreiben wir einen Mix aus dem, was heute technisch machbar ist und dem, was nicht in allzuweiter Ferne liegt, weil große OEMs wie Microsoft, Apple und Google bereits daran arbeiten.

Web AR

Es ist heute möglich, sehr einfach barrierefreie Augmented Reality zu erzeugen. Ohne Marker und ohne App wird dabei der Content, also das 3D-Modell, über Web-GL bereitgestellt, so dass die Browser auf den mobilen Endgeräten die Visualisierung direkt übernehmen können.

Hologramme dauerhaft positionieren

Dass ein Avatar direkt neben einem Kunstwerk aufgeht und dort von mehreren Besuchern gleichzeitig betrachtet werden kann, funktioniert noch nicht ganzheitlich über Web XR, also barrierefrei.
Die Herausforderungen liegen vor allem in der Synchronisierung der Daten von Device zu Device, in der Größe der zu zeigenden 3D-Modelle und im Wiederfinden der Daten durch verschiedene User gleichzeitig. Hier gibt es aktuell lediglich den Ansatz, App-basiert zu arbeiten.

Sind Sie bereit für die Zukunft?

Unsere Spacific Philosophie: Augmented Reality für jedermann!

Mit dieser Unternehmensphilosophie wollen wir es jedem Unternehmen und jeder Einrichtung ermöglichen, ihre Unternehmensprozesse und -angebote um Augmented Reality zu erweitern und zu verbessern. Unser Leitgedanke ist dabei: „Mehr Umsatz und Ergebnis durch Augmented Reality“. Wir wissen, dass unsere Spacific Solution Platform die Grundlage für mehr Effektivität bietet und sich auf nahezu jede Branche anwenden lässt.

XR SCENE visualisiert auf Knopfdruck

Wir haben eine Plattformlösung geschaffen, mit der wir Sie in die Lage versetzen, den Weg in die Zukunft der Visualisierung zu gehen. Nutzen Sie XR SCENE, um Ihre Produkte zu visualisieren – mit oder ohne App.

Wir wollen es Ihnen so einfach wie möglich machen und bei Änderungen nicht gleich Entwicklungsarbeit leisten. Es sind nur 3 Schritte bis zu Ihrer Augmented-Reality-Lösung:

  1. Content hochladen im Spacific Self Service Portal
  2. Scenes zusammenstellen und Teilnehmer einrichten
  3. Visualisieren über mobile Endgeräte wie HoloLens, Smartphone und Tablet


Oder machen Sie es sich noch leichter und erzeugen Sie Ihre individuelle Web-AR-Seite einfach selbst.

Neugierig geworden?

Sie wollen XR SCENE ausprobieren und das Potential entdecken? Dann melden Sie sich gern!

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